Werdegang

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JAKOV BARARON

1939 In Belgrad geboren
1957 – 61 Mittelschule für angewandte Kunst
1961 – 66 Akademie für agewandte Kunst, Belgrad Abt. Graphik und graphisches Design
1966 – 68 Studium an der Academie des Beaux Arts, Paris
1969 – 91 Zahlreiche Ausstellungen, u.a. in Sarajevo, Plovdiv, Dubrovnik, Ljubljana , Tel Aviv, Madrid, Genf und Wien
1992 Emigration von Sarajevo nach Wien, Einzelausstellungen (Auswahl): Parlament, Wien Galerie Prisma, Wien
1993 Galerie Lala, Ljubljana Galerie Hypobank, Linz Galerie Prisma, Wien,UNO-Wien
1994 Galerie Theatre de la Grenette, Vevey, Schweiz Angestelltenkammer, Bremen UNO – Flüchtingsstiftung, München Rahthaus Wien Galerie am Salzgries, Wien
1995 Galerie de la Cathédrale, Fribourg, Schweiz Galerie Saphir, Paris
1996 Galerie Les Berges du leman, Vevey/Schweiz Galerie der Universität der Stadt Bielefeld
1997 Galerie S. Freirberger, Zagreb Tabakmuseum, Wien Historische Museum Wien
1999 Galerie Theatre de la petite Grenette, Vevey, Schweiz Galerie S, Freiberger, Zagreb Angetselltenkammer, Bremen Galerie Dvorni trg, Ljubljana Galerie Lek, Ljubljana Galerie Prisma, Wien
2000 Galerie Novi Hram, Sarajevo Kulturzentrum Schloß Reindeck-Rade, Hamburg Jüdisches Museum der Stadt Eisenstadt: Hagaddah Zyklus Galerie Theatre de la petite Grenette, Vevey, Schweiz
2001 Galerie Novi Hram Sarajevo,(BiH) Galerie AK-Bremen.(D) Galerie Villa Ichon-Bremen(D)
2002 Rechtanwaltzentrum Salzburg, Uniwersitet Centrum Bielefeld, Galerie Prisma Wien. Galerie Shalom Freiberger – Zagreb.(CR) Loyola University Chicago, Water Tower Galery, Chicago, Down-Town, Illinois Loyola University Chicago,Mallinckrodt Campus - Willmete, llinois Bosnian Herzegovinian-American Community Center, Chicago, Illinois Congregation Kol Ami Inc&8206;, Chicago(USA
2003 Galerie Theatre de la petite Grenette,Vevey-(Schw.) Galerie Museo Ebraico Trieste(I) Galerie Wilhelm Leibl Haus Bad Aibling (Deutschland) Galeria Prisma Wien DowTownChicago (USA) - 2-
2004 WBK Mitgliederausstellung- Wien Moseo Ebraico Bologna.(I) Museo Ebraico Firenze(I) Galerie Mosaik – Celje (SL) Galerie Novi Hram Sarajevo(Bosnien-Herzegowina)
2005 Galerie ARTE Terme Montecatini(I) Galerie Zidovski Museum Lendava/Sl Galerie Arkade, Hvar (HR) Galerie Zu ebener Erde und im ersten Stock, Korneuburg
2006 Galerie Theatre de la petite Grenette-Vevey(CH) Galerie ZDSLU, Ljubljana(SL) Galerie Arte.Basel.CH
2007 Galerie Kulturni centar Sinagoga – Maribor Art Galerie Scheraton Frankfurt(D) Sala Terrena Mödling (A)
2008 Galerie Zu ebener Erde und im ersten Stock, Korneuburg Galerie Bergahaus ,Gumpoldskirchen Galerie Prizma Wien

ÜBER BARARONS MALEREI

V.Rosman, Kunstkritiker, Sarajevo

Die Bilder von Jakov Bararon sind zwischen dem Abstrakten und dem Realen angesiedelt: sie nähren sich der assoziativen Malerei an. Entschiedend für die harmonische Wirkung von Bararons Bildern ist ein besonderes, mediterranes Kolorit in hellen Tönen und abstrakten Linien. Proportionen erscheinen bei ihm ebenso willkürlich wie das immerwährende Licht, dessen Unsprung nie deutlich zu erkennen ist. Zulezt jedoch verbindet Bararon alle scheinbaren Gegensätze durch eine bildnerische Anordnung, die beim Betrachter das Gefühl von Impressionen hervorruft. Die Äthetik befindet sich bei Bararon in vollkommener Harmonie mit der Bildhaftikeit des Werkes.

Dr.Fiona Schmidt, Bielefeld

Ölbilder, die fast wie Aquarelle erscheinen - verwischte Farben, Transparenz, Flüchtigkeit. Die Gebäude sind undeutlich, wie hinter einem Schleier oder in dichtem Nebel liegend, zu erahnen. Die wichtigste Rolle spielt das Licht. Die eigentliche Lichtquelle ist nicht zu erkennen; Strahlen durchbrechen die Nebelschleier und erhellen Objekte sowie ihre Umgebung. Bilder, die Traumsequenzen ähneln; nie ganz zu erfassen und zu enträtseln. Nicht die realen Objekte, sondern Licht-Farbe und Formspiele ineressieren den Künstler. Die gesamte Struktur von Bararons Werk hält sich künstlerisch im Gleichgewicht zwischen romantischer Nostalgie und lebendiger gegenwart zwischen romantischer Nostalgie und lebendiger gegenwart